Die Zukunft der Computertechnologie

Die Zukunft der Computertechnologie wird uns noch mehr Mobilität bringen und der Speicherort der Zukunft wird die Cloud sein. Unsere Daten werden uns in Zukunft unabhängig vom Endgerät folgen. BYOD wird eine neue Dimension erreichen und in Schulen zum Standard werden, um ein schulweites 1:1-learning zu realisieren. Die Vielfalt der Endgeräte wird sich durch VR/ AR-Brillen und intelligenten End-Devices an oder in unserem Körper massiv ausweiten. Dazu werden SmartWatches, Smart-In-Ears, Kontaktlinsen, intelligente Tattoos, Sensoren in Kleidung oder Sensoren und/oder Chips in unserem Körper gehören.

Die Nanotechnologie ist eine Technik, die alles aus fast nichts erschaffen kann. Daher können mithilfe der Nanotechnologie heute kaum vorstellbare neue Produkte und Anwendungen entwickelt oder bestehende Produkte innovativ verbessert werden. Vieles deutet daraufhin, das Nanotechnologie der Wachstumsmarkt des 21. Jahrhunderts sein wird. Der neue Supercomputer – ein Quantencomputer auf der Grundlage der Nanotechnologie – könnte die nächste Revolution in der Digitalisierung herbeiführen – Microsoft und Google stehen dafür bereit und entwickeln bereits eigene Systeme.

Computer der Zukunft
Computer der Zukunft
Vorteile und Nachteile der digitalen Schulform

Chancen und Risiken

Der Lernort Schule wird sich verändern und erweitern – „learning with any device, anytime, anywhere“ muss zu einem Basiskonzept einer SmartSchool werden. Dazu gehören auch ein schulweites WLAN, eine ausreichende Internetbandbreite und eine funktionsstarke Lernplattform wie bspw. Office 365.

Permanente Internetverbindungen der Schüler*innen oder der Schule im Zusammenspiel mit BYOD wird zu Anpassungen von Prüfungsumgebungen und Prüfungsaufgaben führen müssen. Das betrifft nicht nur Schule, sondern auch externe Prüfungen bei Handwerks- und Industrie und Handelskammern. Prüfungen müssen sich den digitalen Veränderungen anpassen, d.h. die Aufgaben müssen so gestellt werden, dass der Internetzugang Inhalt und Teil der Prüfungsaufgabe wird.

Auf der Grundlage von „learning with any device, anytime, anywhere“ und der Ausrichtung auf den Menschen müssen Schulen an einem „Life-Learning-Balance“-Konzept arbeiten, um das in Zukunft notwendige lebenslange Lernen (LLL) zu ermöglichen – in Analogie zum Work-Life-Balance-Konzept der Arbeitswelt.

Medium

Das Smartphone oder das Tablet werden in Zukunft zum zentralen Hub aller weiteren Endgeräte werden (Hubs werden verwendet, um Geräte in einem Netzwerk miteinander zu verbinden). Bereits heute verbinden sie bereits weitere Endgeräte wie bspw. Kopfhörer, Lautsprecher, Smart-Watches oder Fitness-Armbänder miteinander.

Tablets sollten die Stifteingabe am Bildschirm ermöglichen, damit auch die Kompetenz des Schreibens weiterhin gefördert wird.
Die Lernplattform einer Schule wird zu einer Schlüsseltechnologie im Basiskonzept werden. Kriterien für die Qualität einer Lernplattform sind die Finanzierbarkeit, die Verfügbarkeit (365/24) die Stabilität, die Benutzerfreundlichkeit, die Datensicherheit, die Funktionalität sowie für Deutschland die Vorgaben des Datenschutzes.

Chancen und Risiken der digitalen Schulform

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Detlef Steppuhn

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